24 September 2025
Frankfurt ist weit mehr als Deutschlands Finanzmetropole. Hinter der Skyline aus Glas und Stahl verbirgt sich eine Stadt voller Aromen – von jahrhundertealten Wirtshäusern mit deftiger Küche bis hin zu lebhaften Märkten mit frischen regionalen Produkten. Für Reisende, die Essen als besten Zugang zur Kultur sehen, bietet Frankfurt einen Städtetrip mit tief verwurzelten kulinarischen Traditionen, internationalen Einflüssen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten dazwischen.
Frankfurts kulinarische Identität ist stark geprägt von herzhaften, bodenständigen Speisen. Zu den Klassikern zählen Frankfurter Würstchen, Handkäse mit Musik (ein kräftiger Sauermilchkäse mit Zwiebeln und Essig) sowie Frankfurter Rippchen (Schweinekoteletts mit Sauerkraut und Kartoffeln). Viele Gerichte werden mit Grüner Soße serviert – einer frischen Kräutersoße aus sieben verschiedenen Kräutern, die in der Region besonders beliebt ist. Kein kulinarischer Besuch in Frankfurt ist komplett ohne ein Glas Apfelwein, dem ikonischen Getränk der Stadt, das traditionell in blau-grauen Steinkrügen, den sogenannten Bembeln, serviert wird.
Apfelweinstuben bieten zudem spritzige oder leicht gesüßte Varianten an, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Und auch Desserts dürfen nicht fehlen: Der Frankfurter Kranz, ein ringförmiger Biskuitkuchen mit Buttercreme und Marmelade, umhüllt von karamellisierten Nüssen und garniert mit Kirschen, gilt als süßes Symbol des kulinarischen Stolzes der Stadt. Weitere kulinarische Klassiker finden Sie in unserem Guide zu Frankfurter Spezialitäten.
Für ein besonders authentisches Erlebnis empfiehlt sich ein Besuch im Stadtteil Sachsenhausen, der für seine traditionellen Apfelweinstuben bekannt ist. Lange Holzbänke, gedämpftes Licht und große Gemeinschaftstische schaffen eine gesellige Atmosphäre, in der Einheimische und Besucher gemeinsam essen. Die Speisekarten haben sich hier oft seit Jahrzehnten kaum verändert – genau das macht ihren Charme aus. Klassiker wie Schnitzel, Würstchen und Kartoffelpuffer werden ohne viel Schnickschnack serviert, so wie es Generationen von Frankfurtern schätzen.
Diese Wirtshäuser bieten nicht nur gutes Essen, sondern auch einen Einblick in das soziale Leben der Stadt – Orte, an denen Abende bei Gesprächen, Lachen und dem Klirren von Gläsern bis spät in die Nacht andauern.
Kein kulinarischer Besuch in Frankfurt ist vollständig ohne einen Rundgang durch die Kleinmarkthalle. Diese lebendige Markthalle vereint lokale und internationale Spezialitäten unter einem Dach. Die Stände sind gefüllt mit Brot, Käse, Wurstwaren und Gewürzen, während internationale Anbieter italienisches Gebäck, spanische Tapas und vieles mehr anbieten. Ideal zum Probieren zwischendurch – sei es eine Brezel, eine regionale Wurst oder ein Stück Kuchen mit Kaffee.
Zu den Highlights zählen die Metzgerei Schreiber, bekannt für ihre Wurstspezialitäten, sowie MainLobster, das frische Meeresfrüchte ins Angebot bringt. Die Atmosphäre spricht alle Sinne an: der Duft von Geräuchertem und frisch geröstetem Kaffee, das Gespräch der Händler mit Stammkunden und Besucher, die vor dem Kauf Kostproben genießen.
Auch die offenen Bauernmärkte Frankfurts, insbesondere an der Konstablerwache und in der Schillerstraße, bieten einen authentischen Einblick in die lokale Esskultur. Saisonale Produkte bestimmen das Bild: Kirschen und Beeren im Sommer, Kastanien im Herbst und frisches Brot das ganze Jahr über. Beim Einkaufen erleben Sie den Alltag der Stadt, und die Händler geben gerne Empfehlungen oder teilen Familienrezepte.
Im September begegnet man hier oft Federweißer, einem jungen, leicht perlenden Wein, der nur wenige Wochen im Jahr erhältlich ist. Dazu kommen Pilze und Obst aus Streuobstwiesen, die den Beginn des Herbstes markieren. Ein lebendiges Gemeinschaftsgefühl, in das Besucher herzlich eingebunden werden.
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Dank ihrer multikulturellen Bevölkerung reicht Frankfurts Streetfood weit über Würstchen hinaus. Türkische Döner, nahöstliche Mezze und asiatische Nudelgerichte gehören zum festen Stadtbild. Foodtrucks sind regelmäßig auf Festivals und Veranstaltungen zu finden und servieren Spezialitäten aus aller Welt. Diese Vielfalt macht Frankfurt besonders attraktiv für Foodies, die traditionelle Küche und internationale Aromen kombinieren möchten.
Der Döner Kebab ist so fest im Alltag verankert, dass ihn viele als Teil der Frankfurter Esskultur betrachten. Vietnamesische Pho-Lokale und koreanische Barbecue-Restaurants unterstreichen zusätzlich die kulinarische Vielfalt der Stadt.
Wer viel unterwegs ist, greift gern zu schnellen Snacks. An Bahnhöfen und Plätzen verkaufen Stände Brezen, Currywurst und Bratwurst. Diese preiswerten Klassiker sind sättigend und ideal zwischen Museumsbesuchen oder Shoppingtouren. Kombiniert mit einem lokalen Bier oder einem frischen Saft ergibt sich ein typisches Frankfurt-Erlebnis.
Zu Festivalzeiten locken außerdem gebrannte Mandeln, geröstete Kastanien und Crêpes, deren süßer Duft durch die Straßen zieht. Diese kleinen Snacks sind ebenso Teil der Atmosphäre wie der Geschmack selbst.
Der historische Römerberg mit seinen Fachwerkhäusern und Kopfsteinpflaster wirkt wie eine andere Welt im Vergleich zu den Hochhäusern der Stadt. Besucher können den mittelalterlichen Römer, das ehemalige Rathaus, besichtigen und in umliegenden Cafés bei Kaffee und Kuchen pausieren. Besonders beliebt ist hier Apfelkuchen mit Sahne. Der Platz ist zudem Schauplatz saisonaler Märkte und Feste. Mehr Inspiration finden Sie in unserem Guide zu Sehenswürdigkeiten in Frankfurt.
Entlang des Mains erstreckt sich das Museumsufer, ein kulturelles Zentrum mit Museen zu Kunst, Geschichte und Film. Vom Städel Museum bis zum Museum für Kommunikation ist für jedes Interesse etwas dabei. Zwischen Museumsbesuchen lädt ein Mittagessen auf einer Terrasse am Fluss zum Verweilen ein.
Die Uferbereiche sind zudem Treffpunkt für Jogger, Radfahrer und Familien. Mit einem Picknick aus den Märkten lässt sich hier wunderbar entschleunigen.
Wer mehr Zeit hat, sollte das nahegelegene Rheingau-Weingebiet besuchen. Nur eine kurze Zugfahrt entfernt, ist es bekannt für seine Riesling-Weinberge und charmanten Orte. Weinproben, Kellerführungen und regionale Spezialitäten machen den Ausflug zu einem perfekten Mix aus Genuss und Kultur.
Tag 1: Start in der Kleinmarkthalle, Spaziergang über den Römerberg, abends Essen in einer Apfelweinstube in Sachsenhausen.
Tag 2: Besuch des Museumsufers, internationales Streetfood zum Mittag und ein Abendausflug ins Rheingau-Weingebiet.
Ein zusätzlicher Tag bietet sich für den Palmengarten und Cafés im Westend an.
Reservieren Sie beliebte Wirtshäuser frühzeitig, besonders in Sachsenhausen. Bauernmärkte besucht man am besten morgens. Im September finden zudem saisonale Feste wie das Apfelweinfestival statt.
Praktische Hinweise: Die Frankfurt Card bietet freie Fahrt und Museumsermäßigungen, Bargeld ist auf Märkten hilfreich, und ein paar deutsche Wörter bei der Bestellung werden immer geschätzt.
Zentral gelegen bieten die Capri by Fraser Frankfurt schnellen Zugang zu Märkten, Wirtshäusern und kulturellen Highlights. Die großzügigen Suiten mit voll ausgestatteten Küchen ermöglichen es, frische Marktprodukte selbst zuzubereiten. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Guide zur Langzeitplanung in Frankfurt.
Die Capri by Fraser Frankfurt bieten Flexibilität für längere Aufenthalte: Essen Sie in der Stadt oder genießen Sie selbst gekochte Mahlzeiten. Nach erlebnisreichen Tagen laden geräumige Zimmer und Wellnessangebote zum Entspannen ein – eine ruhige Oase mitten in Frankfurt.
Apfelwein, Würstchen und Handkäse mit Musik zählen zu den bekanntesten Spezialitäten.
Die Apfelweinstuben in Sachsenhausen gelten als beste Adresse.
Die Kleinmarkthalle sowie die Bauernmärkte an der Konstablerwache und in der Schillerstraße.
Der Herbst ist ideal für Weinlese und Feste, während der Sommer lebendige Märkte und Gastronomie am Fluss bietet.
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